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Referenzen

 

26. September 2019

Vortrag bei den Grünen Damen und Herren

beim Monatstreffen im Heidekreis-Klinikum Soltau

Licht im Meer des Vergessens

„Das war heute der beste Vortrag seit Langem“, so die einhellige Meinung der Anwesenden nach dem Vortrag von Anke Feierabend im Rahmen der regelmäßigen Monatstreffen der Grünen Damen und Herren im Soltauer Heidekreis-Klinikum.
Anke Feierabend sprach zum Thema „Licht im Meer des Vergessens“ – was Musik im Menschen bewirken kann, der sich in seiner dementiellen Erkrankung völlig aus der Außenwelt zurückgezogen hat oder gar im Koma liegt. Die Bildsprache dieses Titels allein öffnete schon das Herz für das, was die Referentin dann so lebendig und durch viele Bild- und Hörbeiträge entsprechend anschaulich den Anwesenden nahe zu bringen verstand: die tatsächlichen Wunder, die mit Musik ermöglicht werden können. Alle Zuhörenden wurden tief berührt und Anke Feierabends Leidenschaft für den Menschen und für die Musik sprang auf die Teilnehmenden über.

Susanne Zschätzsch, eKH-Landesbeauftrage für Niedersachsen und Bremen

Anke Feierabend hat auf sehr lebendige und persönliche Weise dargestellt, welchen Einfluss aktiv praktizierte Musik, die den Bedürfnissen der Zielgruppe angepasst ist, auf die Kranken/Sterbenden hat. Mit viel Einfühlungsvermögen und Authentizität vermittelte sie theoretisches Wissen und präsentierte praktische Beispiele, und der Funke sprang schnell über auf die Gruppe der sehr aufmerksam lauschenden ZuhörerInnen. Ich war berührt von Ihrem Engagement und ehrlichem Bedürfnis - und ihrem Erfolg - , die Betroffenen über ihre Musik zu erreichen und in sehr schweren Situationen Zugang zu ihrem Herzen zu finden, selbst dann, wenn alle anderen Versuche versagt hatten. Die Kranken und sogar Sterbenden konnten Gefühle des Lebendigseins erleben und durch sie Momente erfahren, die die Schwere ihres Daseins lösten.

Ich wünsche Anke Feierabend, dass ihre Tätigkeit weiterhin vielen Menschen zugute kommt und andere ihrem Beispiel folgen, sodass dieser Aspekt der Förderung weiterhin und stärker in den Fokus der Betreuung genommen wird. Danke, danke, danke!

Hildburg Runge, Teilnehmerin

 

7. September 2019     10-16 Uhr

Fortbildung in Hützel beim Hospizdienst Lebensbrücke Soltau

Frieden schenken mit Musik - Musik in der Sterbebegleitung


Jedes Jahr gibt es für die Ehrenamtlichen der Lebensbrücke eine Fortbildung. In diesem Jahr haben wir uns für die Musik entschieden. Ist die Musik doch häufig Begleitung in der letzten Lebensphase. So sind wir auf Anke Feierabend gestoßen.

Schon im Vorgespräch hat Frau Feierabend meine Kollegin Frau Kraft und mich mitgenommen; sprühend vor Energie erzählte sie uns von ihren Ideen und ihren Erlebnissen. Wir waren uns einig, wir brauchen Frau Feierabend für unsere Fortbildung!

Im September war es nun endlich soweit. Frau Feierabend nahm uns mit auf Entdeckungsreise, brachte uns unseren Gefühlen nahe, erstaunte uns mit Geschichten und verzauberte uns mit Musik. Ob auf der Geige von ihr gespielt, selbst von uns gesungen oder auch einfach nur vom Band zuhörend, dieser Tag hat mich sehr berührt und mir viel Kraft geschenkt. Ähnliches hörte ich auch von den Ehrenamtlichen, die allesamt glücklich lächelnd nach Hause gingen.

Musik berührt uns, kitzelt Erinnerungen wach und macht vielleicht auch ein wenig wehmütig - auf jeden Fall begleitet Musik. Vielen Dank an Frau Feierabend für diese sehr berührende Fortbildung.

P.S. In dem sehr umfangreichen Material, das Frau Feierabend uns zusammengestellt hat, finde ich den Fragebogen zur Musikbiographie besonders spannend.

Melanie Bade - Koordinatorin Hospizdienst Lebensbrücke Soltau

 

8. Dezember 2018

Berichte einer Betreuungskraft zu Zimmerkonzerten

im DRK-Heim Gronau/Leine

Als Betreuungskräfte besuchen wir Frau S. mehrmals wöchentlich. Manchmal wünscht sich Frau S., dass wir ihr eine Geschichte vorlesen, selten sind biografiebezogene Gespräche möglich. Häufig gibt uns Frau S. schon beim Betreten ihres Zimmers durch Mimik und Gestik zu verstehen, dass Sie keinen Besuch wünscht.

Umso erstaunter war ich darüber, wie positiv Frau S. während des Besuches von Frau Feierabend in der Adventszeit reagierte. Schon die ersten Klänge der Geige brachten sie zu einem strahlenden Lächeln. Frau S. sang sogar einige Verse eines bekannten Weihnachtsliedes mit.

Es ist immer wieder beeindruckend und sehr schön zu erleben, welche starke positive Reaktion Musik besonders bei bettlägerigen und dementiell veränderten Menschen hervorruft. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten "Zimmerkonzerte" mit Frau Feierabend.

Nachtrag: Als eine Stunde nach dem musikalischen Besuch bei Frau S. deren Tochter mit Mann zu Besuch kamen und Frau Siegfried ihnen erzählte, wie Frau S. auf die Musik reagiert hatte, entgegenete die Tochter mit ungläubigem Staunen: "Meine Mutter?!?"

 

Claudia Siegfried, Betreuungskraft DRK-Heim Gronau

 


Frau T. wird mehrmals pro Woche von unserem Betreuungsteam besucht. Sie ist an Multipler Sklerose erkrankt, seit Jahren bettlägerig und kann sich nicht mehr verständlich artikulieren. Sie "spricht" sehr selten und lässt uns an ihrer Mimik erkennen, ob sie sich wohlfühlt.

 

Beim letzten Zimmerkonzert mit der Violinistin Anke Feierabend bekam Frau T. Melodien bekannter Volkslieder vorgespielt. Schon bei den ersten Klängen der Geige begann Frau T. zu lächeln und hob ihren Blick zu Frau Feierabend.

 

Nach dem "Zimmerkonzert" "erzählte" Frau T. sehr lange. Obwohl sie keine verständlichen Wörter sprach, war an ihren Lauten und ihrer Mimik ganz deutlich zu erkennen, wie sehr ihr die Musik gefallen hat.

 

Ein wunderbares Beispiel dafür, wieviel Freude Anke Feierabend mit Melodien auf ihrer Geige schenkt.

 

Claudia Siegfried, Betreuungskraft DRK-Heim Gronau, Oktober 2019

 

16. November 2018   10 - 17 Uhr

Seminar des Landesverbandes der niedersächsischen Musikschulen
in der Musik- und Kunstschule Osnabrück


"Licht im Meer des Vergessens"
 
 

Aktives Musizieren mit demenziell erkrankten Menschen

 

Anke Feierabend hat die Teilnehmenden in dieser Fortbildung für die musikalische Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen infiziert!

Theoretisch fundierte Hintergründe erweitern das Wissen der Musikpädagog*innen und der Fachkräfte aus der Pflege und helfen ihnen künftig, die Wichtigkeit musikalischer Arbeit mit den Erkrankten vor Heim- oder Musikschulleitungen zu begründen.

Anke Feierabend übermittelt eine große Begeisterung für diese feinfühligen und praxiserprobten Methoden. Vielfältige Anregungen und Grundlagen im Umgang mit den Erkrankten lassen die Teilnehmenden mit viel neuer Energie, Lust und Wissen in das eigene Berufsfeld zurückkehren oder ganz neue Wege gehen.

Ein wunderbarer Tag in einer gruppendynamisch angenehmen Atmosphäre, der nach Fortsetzungen ruft!

Beate Böhm, Diplom Rhythmikerin

 

14. November 2018   20 - 21.30 Uhr

Vortrag im U-Netz Heidekreis
in Neuenkirchen


"Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?"

Neueste Erkenntnisse - Wege aus der Sackgasse

Auf den Vortrag "Alzheimer- ein (un)abwendbares Schicksal?" war ich sehr gespannt, da ich selber Heilpraktikerin bin und mich mit vielen Themenbereichen zur Gesunderhaltung beschäftige.

Anke Feierabend ist es gelungen, mit viel Freude und Lebendigkeit den zahlreichen Zuhörern einen kurzweiligen, gut verständlichen und hoffnungsvollen Abend zu bieten. Denn ja, es ist möglich, dieser Krankheit etwas entgegenzusetzen - weit mehr, als es Medikamente vermögen. Die neuesten Erkenntnisse aus der Alzheimerforschung verbunden mit praktischen, einfach umsetzbaren Tipps für den Alltag, ergänzt durch Geschichten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit betroffenen Menschen, zeigten Anke Feierabend von ihrer ganz authentischen Seite und hat uns alle sehr beeindruckt!

Sabine Precht, Heilpraktikerin

 

8. November 2018   15.15 - 16.45 Uhr

Workshop auf dem Kongress Pflegehorizonte
in Varel


"Licht im Meer des Vergessens"
  

Die Bedeutung von Musik in der Arbeit
mit demenziell erkrankten Menschen

 

Ich habe Anke Feierabend bei dem Kongress Pflegehorizonte erlebt, wo es ihr durch ihre empathische und zugewandte Art in einem Workshop trotz ungünstiger Rahmenbedingungen in einem großen Raum gelungen ist, einen intensiven und vertrauensvollen Austauschraum zu schaffen. Klug und konzentriert hat sie in das Thema Demenz und Musik eingeführt und mit eindrucksvollen Videosequenzen unterlegt. Obwohl es uns als Teilnehmenden freistand, den Workshop zu wechseln, haben wir alle gebannt gelauscht und andere Angebote einfach vergessen. Für mich der Höhepunkt des Kongresses.

Lydia Kocar, Moderatorin des Kongresses Pflegehorizonte

 

 

27. Oktober 2018   10 - 15.30 Uhr

Seminar in Schneverdingen 

"Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?"

 

Neueste Erkenntnisse - Wege aus der Sackgasse 

Ich berichte über ein Seminar, das Anke Feierabend über "Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?" gehalten hat, mit vielen für mich wertvollen Infos - dabei hatte ich vorher gedacht, schon (fast) alles über Alzheimer zu wissen.

Die Zeit verging wie im Fluge, sehr kompakt und verständlich stellte uns Frau Feierabend die komplexen Zusammenhänge vor, die für die Entstehung der Kulturkrankheit Alzheimer verantwortlich sind. Welch wichtige Erkenntnis, dass es sich um eine Mangelerkrankung handelt und Vorbeugen möglich ist!

Lebensnah und lebendig vermittelt erfuhren wir, wo jeder für sich die Weichen stellen kann, um Risikofaktoren, die zur Erkrankung beitragen können, zu entkräften.

Herzlichen Dank!

Volker Buttler, Theologe

Literaturempfehlungen: die Bücher von Dr. Michael Nehls, Prof. Gerald Hüther und von Richard Taylor

 

18. Oktober 2018   19 - 21 Uhr

Vortrag zum Welthospiztag
in Bad Oldesloe


"Frieden schenken mit Musik"
 
 

Wie Musik zum Segen in der letzten Lebensphase wird

 

Frau Feierabend trat bei uns im Kultur- und Bildungszentrum im Rahmen des Welthospiztages mit ihrem Programm „Frieden schenken mit Musik“ auf. Sie hat viele Beispiele aus ihrer Arbeit mitgebracht und berichtete sehr anschaulich von der Begleitung älterer und schwer kranker Menschen. Sie brachte uns näher, wie wichtig es sein kann, Musik als Teil einer Sterbebegleitung anzuwenden und machte uns Mut, die eigene Stimme und Instrumente einzusetzen.

Frau Feierabend machte anhand von Musikvorträgen auf ihrer Violine den Abend nicht nur zu einem interessanten Vortrag über Musik in der Sterbebegleitung, sondern versetzte uns auch selbst in den Zustand der sehr beglückenden Position des Zuhörers. Selbst als unsere Technik streikte, konnte Frau Feierabend souverän und professionell Abhilfe schaffen.

Wir waren sehr beeindruckt von dem musikalischen Repertoire dieser Künstlerin und sympathischen Frau.

Sarah Kube, DaSein - Ambulanter Hospizdienst Bad Oldesloe und Umgebung e. V. 

 

7. März 2017

Vortrag zur Fachtagung Musikgeragogik
in Münster


"Licht im Meer des Vergessens"
 
 

Aktives Musizieren mit demenziell erkrankten Menschen

 

Anke Feierabend unterrichtet demenzerkrankte Schüler im Instrumentalspiel.

Dieses Thema machte mich sehr neugierig auf ihren Vortrag beim Fachtag für Musikgeragogik in Münster.

Obwohl explizit Unterrichtssituationen gezeigt wurden und eben keine Therapie im klassischen Sinne stattfand, hatte ich - als jemand, der seit vielen Jahren als Musiktherapeutin an einer Akutklinik tätig ist - den deutlichen Eindruck, dass Frau Feierabend ihre SchülerInnen im allerbesten Sinne „therapeutisch“ (im übersetzten Sinne „jemanden auf den Weg zur Heilung bringen“) begleitet:

Die Schüler werden von Frau Feierabend mit „musikalischer Empathie“ sanft geführt und unterstützt. Nach meinem Eindruck liegt darin der „Schlüssel zum Erfolg“. Es bedarf differenziertester musikalischer Fähigkeiten und gleichzeitig eines hohen Einfühlungsvermögens, um Momente wie die gezeigten entstehen zu lassen – kostbare Momente, in denen sich die demenzkranken Schüler nicht als defizitär, sondern als integer und „heil“ erleben können.

Dass dies allein aus der gemeinsam gespielten und damit geteilten Musik in einer Unterrichtssituation entstehen kann, hat mich nachhaltig beeindruckt!

Ulrike Linden, Diplom-Musiktherapeutin, Herdecke

 

 

Teilnehmerstimmen

 
 

Seminar "Licht im Meer des Vergessens" in der Pflegeakademie Hanau vom 15.10.2019

Schriftliches Feedback

 

  •  Frau Feierabend hat ihren Stoff super vermitteln können

  •  Frau Feierabend unbedingt weitere Seminare halten lassen!

  •  Die positive Ausstrahlung der Dozentin und Abwechslung hat das Lernen im Seminar besonders positiv beeinflusst.

  •  Es hat alles Spaß gemacht.

  •  Mehr solche Themen!

  •  Die Dozentin war sehr kompetent, viele praktische Übungen

  •  Alles toll! Bitte mehr davon!

  •  Sehr gut die Qualifikation der Kursleiterin

  •  Es hat mir so gut gefallen, dass ich mir weitere Fortbildungen dieser Referentin wünsche!!!

  •  Viele Informationen fachmännisch weitergegeben

  •  Gerne wieder!

  •  Die Vermittlung zum Thema war offen und sehr praxisnah. 

  •  Das Thema ist sehr umfangreich. Ein zweiter Tag wäre gut.

  •  Eine weitere Fortbildung mit Frau Feierabend wäre super!

  •  Klasse die positive Art der Dozentin!

  •  Ich würde gerne weitere Fortbildungen mit dieser Referentin machen.

  •  Das Seminar hat meine Erwartungen in allen Punkten erfüllt.

  •  Es war keine Minute langweilig.

  •  Es war ein schöner Tag, den ich in meinem Leben nicht missen möchte. Danke! 

  •  Neue Ideen & Anregungen - ich habe nichts vermisst.

  •  Besonders gut: Abwechslung, gute positive Stimmung, viele neue Anregungen

  •  Der Tag ging zu schnell rum; ich hätte der Dozentin noch ein paar Stunden zuhören können.

  •  Super: Praktische Übungen & Tipps, Anführung von Beispielen

  •  Ich habe es genossen!!! 

  •  Die Informationen kompetent vorgetragen

  •  Ein Seminar, das sehr professionell durchgeführt worden ist

  •  Besonders gut: die Empathie der Referentin

  •  Gelungene Veranstaltung

  •  Es wurden viele praxisnahe Anregungen gegeben. Danke!

  •  Super die Offenheit und das Auf-die-TeilnehmerInnen-Zugehen.

  •  Musik verbindet. Diese Schulung sollte verpflichtend für alle Betreuenden sein!

 

 

Seminar "Licht im Meer des Vergessens" in Soltau vom 31.03.2017, Landesverband niedersächsischer Musikschulen:

Schriftliches Feedback

  • Super Fortbildung!

  • Viel Wissen und Anregungen für die Praxis

  • Sehr informatives Seminar – die Inhalte wurden überzeugend aus erkennbar selbst erlebten Situationen vermittelt.

  • Die Zeit hätte noch länger sein können.

  • Hat mir sehr gut gefallen

  • Die aufgezeigten Möglichkeiten, Demenzkranken nicht nur durch Musik zu helfen und sie glücklich zu machen, sondern auch die deutlich sichtbare positive Veränderung durch musikalische Förderung haben mir besonders gut gefallen.

  • Super Fortbildung! Meine Erwartungen wurden erfüllt!

  • Meine Erwartungen wurden in allen Bereichen erfüllt: Bild, Gesprächsaustausch, Praxisbeispiele und gemeinsames Musizieren mit Instrumenten und Gesang

  • Völlig neue Erkenntnisse über die Lernfähigkeit von demeziell Erkrankten

  • Es war sehr interessant und informativ.

  • Gute Gliederung von Theorie und Praxis

  • Die praktischen Beispiele im Theorieteil, besonders die anschaulichen Filmsequenzen, haben mir besonders gut gefallen.

  • Ich bin in allen Bereichen sehr begeistert.

  • Sehr anregendes und Mut machendes Seminar – vielen Dank!

  • Ich gehe hochmotiviert zurück in die Gruppe, habe einzelne Personen vor Augen, wo ich Förderungslust habe und auf Entdeckungsreise gehen möchte.

  • Die Abwechslung zwischen zuhören, miteinander reden, Beispiele sehen und selbst musizieren – sehr authentisch und lebendig!

  • In die Seele musiziert

  • Sehr kompetent!

  • Gute Ansprache, gut strukturiert, gute Einführungsübung zum Verstehen der Demenz

  • Hat sich gelohnt teilzunehmen!

  • Ganz, ganz toll – ich bin begeistert!

  • Mehr davon!

 

 

2021  Anke Feierabend