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Referenzen

 

16. November 2018   10 - 17 Uhr

Seminar des Landesverbandes der niedersächsischen Musikschulen
in der Musik- und Kunstschule Osnabrück


"Licht im Meer des Vergessens"
 
 

Aktives Musizieren mit demenziell erkrankten Menschen

 

Anke Feierabend hat die Teilnehmenden in dieser Fortbildung für die musikalische Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen infiziert!

Theoretisch fundierte Hintergründe erweitern das Wissen der Musikpädagog*innen und der Fachkräfte aus der Pflege und helfen ihnen künftig, die Wichtigkeit musikalischer Arbeit mit den Erkrankten vor Heim- oder Musikschulleitungen zu begründen.

Anke Feierabend übermittelt eine große Begeisterung für diese feinfühligen und praxiserprobten Methoden. Vielfältige Anregungen und Grundlagen im Umgang mit den Erkrankten lassen die Teilnehmenden mit viel neuer Energie, Lust und Wissen in das eigene Berufsfeld zurückkehren oder ganz neue Wege gehen.

Ein wunderbarer Tag in einer gruppendynamisch angenehmen Atmosphäre, der nach Fortsetzungen ruft!

Beate Böhm, Diplom Rhythmikerin

 

14. November 2018   20 - 21.30 Uhr

Vortrag im U-Netz Heidekreis
in Neuenkirchen


"Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?"

Neueste Erkenntnisse - Wege aus der Sackgasse

Auf den Vortrag "Alzheimer- ein (un)abwendbares Schicksal?" war ich sehr gespannt, da ich selber Heilpraktikerin bin und mich mit vielen Themenbereichen zur Gesunderhaltung beschäftige.

Anke Feierabend ist es gelungen, mit viel Freude und Lebendigkeit den zahlreichen Zuhörern einen kurzweiligen, gut verständlichen und hoffnungsvollen Abend zu bieten. Denn ja, es ist möglich, dieser Krankheit etwas entgegenzusetzen - weit mehr, als es Medikamente vermögen. Die neuesten Erkenntnisse aus der Alzheimerforschung verbunden mit praktischen, einfach umsetzbaren Tipps für den Alltag, ergänzt durch Geschichten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit betroffenen Menschen, zeigten Anke Feierabend von ihrer ganz authentischen Seite und hat uns alle sehr beeindruckt!

Sabine Precht, Heilpraktikerin

 

8. November 2018   15.15 - 16.45 Uhr

Workshop auf dem Kongress Pflegehorizonte
in Varel


"Licht im Meer des Vergessens"
  

Die Bedeutung von Musik in der Arbeit
mit demenziell erkrankten Menschen

 

Ich habe Anke Feierabend bei dem Kongress Pflegehorizonte erlebt, wo es ihr durch ihre empathische und zugewandte Art in einem Workshop trotz ungünstiger Rahmenbedingungen in einem großen Raum gelungen ist, einen intensiven und vertrauensvollen Austauschraum zu schaffen. Klug und konzentriert hat sie in das Thema Demenz und Musik eingeführt und mit eindrucksvollen Videosequenzen unterlegt. Obwohl es uns als Teilnehmenden freistand, den Workshop zu wechseln, haben wir alle gebannt gelauscht und andere Angebote einfach vergessen. Für mich der Höhepunkt des Kongresses.

Lydia Kocar, Moderatorin des Kongresses Pflegehorizonte

 

 

27. Oktober 2018   10 - 15.30 Uhr

Seminar in Schneverdingen 

"Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?"

 

Neueste Erkenntnisse - Wege aus der Sackgasse 

Ich berichte über ein Seminar, das Anke Feierabend über "Alzheimer - ein (un)abwendbares Schicksal?" gehalten hat, mit vielen für mich wertvollen Infos - dabei hatte ich vorher gedacht, schon (fast) alles über Alzheimer zu wissen.

Die Zeit verging wie im Fluge, sehr kompakt und verständlich stellte uns Frau Feierabend die komplexen Zusammenhänge vor, die für die Entstehung der Kulturkrankheit Alzheimer verantwortlich sind. Welch wichtige Erkenntnis, dass es sich um eine Mangelerkrankung handelt und Vorbeugen möglich ist!

Lebensnah und lebendig vermittelt erfuhren wir, wo jeder für sich die Weichen stellen kann, um Risikofaktoren, die zur Erkrankung beitragen können, zu entkräften.

Herzlichen Dank!

Volker Buttler, Theologe

Literaturempfehlungen: die Bücher von Dr. Michael Nehls, Prof. Gerald Hüther und von Richard Taylor

 

18. Oktober 2018   19 - 21 Uhr

Vortrag zum Welthospiztag
in Bad Oldesloe


"Frieden schenken mit Musik"
 
 

Wie Musik zum Segen in der letzten Lebensphase wird

 

Frau Feierabend trat bei uns im Kultur- und Bildungszentrum im Rahmen des Welthospiztages mit ihrem Programm „Frieden schenken mit Musik“ auf. Sie hat viele Beispiele aus ihrer Arbeit mitgebracht und berichtete sehr anschaulich von der Begleitung älterer und schwer kranker Menschen. Sie brachte uns näher, wie wichtig es sein kann, Musik als Teil einer Sterbebegleitung anzuwenden und machte uns Mut, die eigene Stimme und Instrumente einzusetzen.

Frau Feierabend machte anhand von Musikvorträgen auf ihrer Violine den Abend nicht nur zu einem interessanten Vortrag über Musik in der Sterbebegleitung, sondern versetzte uns auch selbst in den Zustand der sehr beglückenden Position des Zuhörers. Selbst als unsere Technik streikte, konnte Frau Feierabend souverän und professionell Abhilfe schaffen.

Wir waren sehr beeindruckt von dem musikalischen Repertoire dieser Künstlerin und sympathischen Frau.

Sarah Kube, DaSein - Ambulanter Hospizdienst Bad Oldesloe und Umgebung e. V. 

 

7. März 2017

Vortrag zur Fachtagung Musikgeragogik
in Münster


"Licht im Meer des Vergessens"
 
 

Aktives Musizieren mit demenziell erkrankten Menschen

 

Anke Feierabend unterrichtet demenzerkrankte Schüler im Instrumentalspiel.

Dieses Thema machte mich sehr neugierig auf ihren Vortrag beim Fachtag für Musikgeragogik in Münster.

Obwohl explizit Unterrichtssituationen gezeigt wurden und eben keine Therapie im klassischen Sinne stattfand, hatte ich - als jemand, der seit vielen Jahren als Musiktherapeutin an einer Akutklinik tätig ist - den deutlichen Eindruck, dass Frau Feierabend ihre SchülerInnen im allerbesten Sinne „therapeutisch“ (im übersetzten Sinne „jemanden auf den Weg zur Heilung bringen“) begleitet:

Die Schüler werden von Frau Feierabend mit „musikalischer Empathie“ sanft geführt und unterstützt. Nach meinem Eindruck liegt darin der „Schlüssel zum Erfolg“. Es bedarf differenziertester musikalischer Fähigkeiten und gleichzeitig eines hohen Einfühlungsvermögens, um Momente wie die gezeigten entstehen zu lassen – kostbare Momente, in denen sich die demenzkranken Schüler nicht als defizitär, sondern als integer und „heil“ erleben können.

Dass dies allein aus der gemeinsam gespielten und damit geteilten Musik in einer Unterrichtssituation entstehen kann, hat mich nachhaltig beeindruckt!

Ulrike Linden, Diplom-Musiktherapeutin, Herdecke

 

 

 

2018  Anke Feierabend